Schattenreich
  Startseite
  Über...
  Archiv
  poetisches palaver
  visuelle verunstaltungen
  zitierte zeilen
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 


 
Freunde
    traumnebelfetzen
    - mehr Freunde



http://myblog.de/klammeraffe

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Ein Ende ahnen

Zu oft umsonst gewartet
Nicht ins Leben gestartet
Aus Angst dich zu verpassen
Aus Angst los zu lassen
Hab' mich dabei selbst gebrochen
Du hast nichts versprochen
Nein, viel schlimmer
Diesen Schimmer der Hoffnung verbreitet
Doch jedes Mal entgleitet mir die Nähe wieder
Singe ich die gleichen Lieder
Lieder voller Wehmut
Die Glut scheint noch zu glimmen
Doch das Feuer ist erloschen
1.2.07 13:29


Werbung


In Dunkelheit entglitten

Ich bin gar nicht hier
Bin es nie gewesen
Voll blinder Wünsche
In der Dunkelheit erwacht

Ich habe dich nicht gesehen
Habe mit offenen Augen geschlafen
Rastlos im Stillstand verharrt
Auf dem Weg aus den Schatten

Ich kann mich nicht befreien
Kann mir nicht entkommen
In klebrigem Nebel verirrt
Ohne Ahnung von den Farben des Himmels

Ich wollte mich an dir festhalten
Wollte an dir lernen zu leben
Und bin doch kläglich gescheitert
In neue Abgründe gerutscht

Ich konnte nur gewinnen was ich verlor
Konnte die Sterne nicht halten
Zu heiß glitten sie mir aus den Händen
Und zersprangen am Boden in Tausend Scherben

Let's say:

Help, I have done it again
I have been here many times before
Hurt myself again today
And, the worst part is there's no-one else to blame

Be my friend
Hold me, wrap me up
Unfold me
I am small
I'm needy
Warm me up
And breathe me

Ouch, I have lost myself again
Lost myself and I am nowhere to be found
Yeah I think that I might break
I've lost myself again and I feel unsafe

5.2.07 17:56


Bist du sicher?

Ich bin die Taste, die nie geht
Bin das Mausrad, dass nicht dreht
Bin der Motor, der am Morgen streikt
Und die Schwiegermutter, die zu lange bleibt

Ich bin der Kuchen, der nicht schmeckt
Bin der Wecker, der leider weckt
Bin das Telefon, das nicht klingelt
Der ungewollte Gast, der umzingelt

Bist du sicher, was du tust?
Bist du sicher, dass das gut ist?
Bist du sicher?
Denn ich bin unsicher genug für zwei.

Ich bin die Note, die schief liegt
Bin der Drachen, der nicht fliegt
Bin das Kissen, das nicht weich ist
Eine Raupe, die nicht frisst

Ich bin der Traum, der zu schnell schwindet
Bin der Faden, der sich windet
Bin der Stern, der dich erfrieren lässt
Die Mutter, die ihr Kind verlässt

Bist du sicher, was du tust?
Bist du sicher, dass das gut ist?
Bist du sicher?
Denn ich bin unsicher genug für zwei.
5.2.07 18:23





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung